Stachelige Schönheit – Esskastanien lecker und gesund

Esskastanien sind nicht nur eine winterliche Leckerei -  sie haben viel mehr zu bieten.
Die Früchte sind nahrhaft, in vieler Hinsicht gesund, glutenfrei und lassen sich zu vielen leckeren Speisen und Produkten verarbeiten. Kein Wunder, dass sie, bevor Kartoffeln und Mais in Europa Fuß gefasst hatten, als Grundnahrungsmittel und Gaumenschmaus (vor allem im südlichen Europa) verwendet wurden.

Wissenswertes rund um Apfelwein

Von den Experten der Kelterei Heil, der Kelterei Nöll, der Kelterei Possmann, Rapp's Kelterei, des Apfelweinverbandes sowie von Apfelwein Höhl erfahren Besucher auf der „Land & Genuss“ viel Wissenswertes rund um die Historie und den Genuss des hessischen Nationalgetränks. Natürlich gibt es das gute Stöffche auch zu verkosten.

In Frankfurt wird schon immer Apfelwein getrunken? Falsch gedacht! Seinen Siegeszug trat das Stöffche erst im 19. Jahrhundert an, als die Reblaus den örtlichen Weinanbau binnen weniger Jahre komplett verheerte. 

Tipps für die Bierverkostung zuhause

Die Verkostung von Bier folgt ähnlichen Regeln, wie wir sie von der klassischen Weinverkostung kennen. Sortieren Sie die Biere in dieser Reihenfolge: Leichtere Biere mit geringerem Alkoholgehalt, dezenter Hopfung und zarten Röstaromen stehen vor den kräftigen Biertypen.

500 Jahre Reinheitsgebot

Mit nur vier Zutaten werden in Deutschland rund 5.500 verschiedene Biere gebraut. Diese Vielfalt entsteht durch die Qualität der Rohstoffe und die Art ihrer Weiterverarbeitung. Darüber wacht das Reinheitsgebot, das älteste „Lebensmittelgesetz“ der Welt.

Grillfleisch: Sommergenuss im Freien

Das Erhitzen von Lebensmitteln vor dem Verzehr macht den Genuss der Speisen bekömmlicher. Das wussten bereits unsere Ur-Ahnen. Seit der ersten Beherrschung der Glut zur Nahrungszubereitung sind Jahrtausende ins Land gezogen. Und doch hat die Kombination von Feuerstelle und Essen bis heute nichts an Reiz verloren.

Senfherstellung

Kaum einer weiß es: Senf ist nicht nur der küchenfertig angerührte Feinkostartikel aus dem Supermarktregal, sondern vor allem eine Pflanze. Ein eher unscheinbares, gelb blühendes Wildkraut, das schon vor Tausenden von Jahren von den Menschen wegen seiner besonderen Würze und Heilkraft entdeckt wurde.

Schon gewusst? Tipps aus Omas Küche

Kochen ist nicht schwer, wenn man ein paar Tipps befolgt. Hier finden Sie einige Tricks aus dem Wissensschatz zahlreicher Küchengenerationen.

Trend zur Landküche: Im Rhythmus der Jahreszeiten genießen

Immer mehr Menschen bekommen Lust, ihr Obst und Gemüse selbst anzubauen, Kräuter auf dem Balkon oder im kleinen Schrebergarten zu züchten oder sich sogar Tiere zu halten, um sich ihren Traum als Selbstversorger zu erfüllen. Dass sich diese Wünsche auch in der Stadt verwirklichen lassen, zeigen die zahlreichen „Stadt-Garten“-Projekte, in denen sich „Städter“ im Anbau von Kartoffeln, Gemüse & Co. üben.

Special: Wein und Käse

Manche Irrtümer halten sich beharrlich. Nein, es ist nicht der Rotwein, der grundsätzlich gut zu Käse passt. Tatsächlich harmonieren nur wenige trockene Rotweine mit dem Milchprodukt. Ingredienzien wie Milcheiweiß im Käse und die Tannine eines roten Weines gehen keine günstige Verbindung ein. Natürlich gibt es Ausnahmen. Wenn man Rotwein zusammen mit Käse servieren möchte, sollte man darauf achten, dass der Käse nicht zu pikant und ausgereift ist. Die meisten Blauschimmelkäsesorten scheiden also aus.

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